1992 ist Rena N erstmals als Gasthörerin an der Uni Kiel an der Fakultät für Kunstgeschichte immatrikuliert.  Parallel dazu nimmt sie an Zeichenkursen in Künstlerateliers teil und findet schnell zu ihrer eigenen Handschrift. Dieter Wien ( 1922-2014 ), Maler aus Woltersmühlen/Eutin, weist sie in die verschiedenen Maltechniken ein. Sie assistiert ihm bei der Fassadenmalerei des Restaurants "L'Étoile" in Eutin. Er begleitet ihren Weg als Künstlerin, ihre ersten Einzelausstellungen in Schleswig-Holstein und Hamburg kommen durch Dieter Wien's Vermittlungen zustande.

 

1999 stellt Rena N erstmals ihren Passionszyklus „Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz“, eine 7-teilige Bildserie, inspiriert und begleitet von der Komposition für Chor und Flöte von Prof. Jürgen Essl im Kloster Kiel, aus. Es folgen jährliche Ausstellungen des Passionszyklus in Kirchen und Klöstern in allen 16 Bundesländern, zuletzt 2014 in Berlin. Bildmaterial dieses Zyklus wurde im Lehrerband zur Evangelischen Religion im Klett Verlag aufgenommen.

 

Im Jahr 2000 besucht der Kieler PD Dr. Reinhard Niederée (Wahrnehmungs-psychologe) ihre Hamburger Ausstellung im Bugenhagen-Foyer und vermittelt den Kontakt zur Kieler Off-Szene. 2003 gründet Rena N mit den beiden Initiatoren Jan- Christof Klemmt und Joachim Rohfleisch und vier weiteren Künstlern die Produzentengalerie "Kunstraum B" in Kiel. Hier akquiriert sie über mehrere Jahre Künstler aus den jeweiligen Ländern, die bei dem Schleswig-Holstein Musik-Festival den Schwerpunkt bilden und ist kuratorisch tätig.

 

2009 zieht Rena N nach Heidelberg. Im südwestdeutschen Raum hatte sie bisher in Heidelberg und Bad Rappenau, Bad Wimpfen und  Mosbach Einzel- und Grupenausstellungen.

 

 

 

Rena N
Rena N

 

 

 

 

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