Rena N

Dem Abstrakten einer ausformulierten Gegenständlichkeit den Vorrang geben. 

Verzicht auf dekorative Elemente zugunsten einer strengen Formensprache.

  

       

Auf der homepage von Rena N wird Malerei und Fotografie  gezeigt. Die Fotografie korrespondiert mit der Malerei , sie ist Inspirationquelle, dient Rena N zum Experimentieren und Inszenieren und tritt gleichzeitig  als Solitär auf.

 

Im Jahr 2000 besucht der Kieler PD Dr. Reinhard Niederée (Wahrnehmungspsychologe) ihre Hamburger Ausstellung im Bugenhagen-Foyer und vermittelt den Kontakt zur Kieler Off-Szene.

 

In den Jahren von 1999 bis 2014 stellt Rena N jährlich ihren Passionszyklus in allen 16 Bundesländern in Kirchen und Klöstern aus. Bildmaterial dieses Zyklus wurde im Lehrerband "Moment mal" zur evangelischen Religion im Klett Verlag übernommen.

Pastoren und Lehrer haben den Zyklus für Konfirmanden – bzw. Religionsunterricht verwendet.  Organisten haben Ablichtungen meiner 7 Bilder, begleitend zu Darbietungen „Die letzten Worte“ von Haydn und Händel, an Kirchenwände projiziert." 

2003 gründet Rena N mit den beiden Initiatoren Jan-Christof Klemmt und Joachim Rohfleisch und vier weiteren Künstlern die Produzentengalerie "Kunstraum B" in Kiel.

Hier akquiriert  sie über mehrere Jahre Künstler aus den jeweiligen Ländern, die bei dem Schleswig-Holstein- Musik-Festival den Schwerpunkt bilden.

 

2009 zieht Rena N nach Heidelberg. Im südwestdeutschen Raum hat sie Gruppenausstellungen in Heidelberg,  initiiert von Lena und Patrick Hötzel vom IHKKG.   2012 hat sie in Bad Rappenau  im Wasserschloß eine Einzelausstellung und 2016 ebenfalls im Wasserschloß Bad Rappenau eine Ausstellung"Narrative Strukturen" mit Klaus Maschanka. Seit 2017 ist sie Mitglied im Kunstverein Neckar-Odenwald in Mosbach und Buchen.

 

 

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